9. bis 16.November 2020

BTE INNOVATION WEEK

Über die virtuelle Ausstellung

Die Premiere ist geglückt! Fast 300 Teilnehmer – vorwiegend aus der Fashionbranche – besuchten die 1. BTE Innovation Week. Insgesamt 17 Aussteller präsentierten vom 9. bis 16. November digitale Dienstleistungen und Instrumente für den Fashionhandel – von Social Media und Kunden-Apps über CRM und Webshop-Anbindungen bis zu Personaleinsatzplanung und EDV-Warenwirtschaft.

 

Ein wichtiger Baustein der BTE Innovation Week waren die Live-Sessions, in denen die Aussteller den Teilnehmern interaktiv ihre Dienstleistungen, Tools und Instrumente vorstellen konnten. Einige Highlights:

 

Kunden-Apps: Die Kunden-App von Hutter & Unger wird aktuell von 90 Händlern genutzt. Hauptvorteile sind Schnelligkeit, Flexibilität und - im Vergleich zur Post – geringe Kosten. Die Optik der App ist dabei individuell gestaltbar und unterscheidet sich je nach Unternehmen stark. Allen gemein ist allerdings, dass bei den App-Nutzern in der Regel ein deutlicher Mehrumsatz erzielt wird. Bis 27. November gewährt Hutter & Unger noch Sonderpreise.

 

Webshop light: Advarics ermöglicht im Rahmen seiner Cloud-Warenwirtschaft ein leicht zu installierendes „digitales Schaufenster“. Je nach Bedarf und Vorlieben des Händlers können dort Artikel aus dem Sortiment in einer Art „Webshop light“ präsentiert und ggf. über click&collect oder click&reserve an den Kunden gebracht werden.

 

Transparente Daten: Der WWS-Anbieter Intelligix ermöglicht über sein assoziatives Datenmodell Quik bessere Entscheidungen. Das gesamte Datenmaterial kann unterschiedlich visualisiert werden und zeigt zentrale Zusammenhänge, die für den Erfolg eines Modehändlers entscheidend sind.

 

Local Webshop: Viele Kunden wollen derzeit lokal einkaufen, trauen sich aber nicht in die Geschäfte. Hier hilft ein „Local Webshop“, der sich primär an den Kunden vor Ort richtet. Die Kooperation von Hutter & Unger, Cloudstock und Fashion Cloud ermöglicht den Online-Shop innerhalb von 20 Tagen und eine bequeme Übernahme der benötigten Daten.

 

Social Media Content: Viele Modehändler tun sich schwer damit, regelmäßig Content für ihren Auftritt in den sozialen Medien zu generieren. Dabei hilft der Service „fashion me up“ von Hutter & Unger, der relevante Inhalte wie Kauf-Impulse (z.B. Aktionen), Trend-Inspirationen (Clips, Collagen) und Lifestyle-Themen für Facebook, Instagram & Co. liefert. Der Händler kann den Content bequem über eine Plattform downloaden.

 

Preisoptimierung durch KI: Preisreduzierungen werden im Modehandel oft nach Gefühl vorgenommen und führen so zu unnötigen Ertragseinbußen. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz, die Daten analysiert, den Markt beobachtet und Prognosen erstellt, kann Panther Solutions die Abschriften optimieren. Das Optimierungspotential liegt im stationären Fashionhandel bei rund drei Prozentpunkten.

 

Online-Umsätze: Gaxsys ermöglicht dem Fashionhandel, mit minimalen technischen Voraussetzungen online Umsätze zu generieren. Voraussetzung sind lediglich ein PC/Tablet oder ein Smartphone mit App, ein Drucker und eine Schnittstelle zur EDV-Warenwirtschaft. Es gibt keine Mindest-Laufzeit und keine Grundgebühr, nur auftragsbezogenen Provisionen.

 

Digitale Order: Physische Orderveranstaltungen sind zeit- und kostenaufwendig. Mobimedia hat mit der Plattform Quintet24.com Lösungen entwickelt, um das Ordern von Kollektionspräsentationen zu entkoppeln und trotzdem visuell erlebbar zu gestalten. Handel und Industrie können so rund 20 Prozent Kosten einsparen und gleichzeitig kurzfristiger planen und ordern.

 

Hinweis: Ein Großteil der vorgestellten Tools und Dienstleistungen erfüllt die Kriterien für eine öffentliche Förderung, meint Andreas Reindl, Experte der BBE Handelsberatung, München. Welche Fördermöglichkeiten für den Handel explizit bestehen, erläuterte Reindl während der BTE Innovation Week in einem 15-minütigem Video. Dieses ist noch bis Anfang Januar abrufbar auf der BTE-Website.

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